Woher stammt der Begriff Vitamine?
Der Begriff „Vitamine“ wurde im Jahr 1911 von Kasimir Funk geprägt. Er bezeichnet damit stickstoffhaltige Substanzen (Vita = Leben; Amine = stickstoffhaltige Verbindungen) die gegen die Vitaminmangelerkrankungen wirksam sind. Die Vitamine und deren Bezeichnungen in Form von Buchstaben und Zahlen haben einen historischen Ursprung.
Vitamine sind für den Menschen lebensnotwendige Substanzen und essentielle Bestandteile der Nahrung, d.h. der Körper kann diese Wirkstoffe nicht oder nur in ungenügenden Mengen selbst herstellen. Im Körper werden nur ganz geringe Mengen benötigt, daher werden diese als Mikronährstoffe (im Bereich von wenigen Milligramm oder Mikrogramm im Körper benötigt) bezeichnet. Vitamine enthalten wie Mineralstoffe keine Energie (Kalorien), sind aber trotzdem für fast alle Stoffwechselprozesse unerlässlich. Weitere Seiten der Rubrik Vitamine:
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