Zu Süßstoffen in LebensmittelnDie Diskussionen um die Bedenklichkeit von Süßstoffen kennen wir und wollen mehr für Aufklärung sorgen. Süßstoffe haben ein unbegründetes negativ Image bekommen, weil behauptet wird, dass sie das Krebsrisiko und Tumorerkrankungen erhöhen. Bisher wurden alle 8 Süßstoffe von vielen unabhängigen und international anerkannten Forschungsstellen (Bundesinstitut für Risikoberwertung BfR und Europäische Lebensmittelbehörde EFSA) mehrfach untersucht. Sie gehören sogar mittlerweile zu den Süßstoffen, die unzählige Male untersucht und getestet worden sind. Trotzdem besteht bei den Verbrauchern eine gewisse Verunsicherung, was vor allem durch Süßstoffgegner forciert wird. Die Sorge um Süßstoffe steht in keinem Verhältnis zu anderen realen Gefahren, denn im täglichen Haushalt und in der Ernährung gibt es weitaus gefährliche Faktoren. Dazu gehören beispielsweise Acrylamid (=Röstaroma und Farbe von zubereiteten Speisen), die bei bestimmten Garprozessen wie Frittieren, Braten oder Backen entstehen können. Hier weiß man schon seit einigen Jahren, dass hohe Mengen zu Veränderung in der Genen (Krebsentstehung) führen. Das haben schwedische Wissenschaftler im Jahr 2000 feststellen können und aufgrund dieser Tatsache, hat man der Industrie Höchstmengen für Acrylamidwerte vorgegeben. Deshalb haben sich auch im Laufe der Zeit unsere Nahrungsmittel von der Farbgebung geändert wie z.B. bei Brot, Zwieback, Chips, Gebäck usw. Dies haben wir unseren unabhängigen und international anerkannten Forschungsstellen wie Bundesinstitut für Risikobewertung und der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit zu verdanken. Diese Institutionen wurden gegründet, um eine größere Sicherheit in der Lebensmittelkette zu garantieren. Der Grund dafür waren vor allem die Lebensmittelskandale BSE-Krise, Vogelgrippe, Dioxine in Eiern usw. Wenn es keine Höchstmengenbegrenzungen von den Behörden geben würde, könnte das zu einer Epidemie führen. Hierzu könnte man weitere Inhaltstoffe von Lebensmitteln ansprechen wie Nitrat oder Nitrosamine, Schimmelpilze (Aflatoxine) in Nüssen. Die Hersteller dürfen nicht mehr hinzugeben, als es laut Zusatzstoff-Zulassungsverordnung geregelt ist. Das bedeutet, dass unsere Hersteller bis zu 450 mg pro Kilogramm des Pulvers zuführen dürfen. Die Menge liegt eindeutig darunter, genaue Angabe dürfen wir nicht herausgeben, da dies ein Rezeptgeheimnis des Herstellers ist.Letztendlich kommt es immer auf die Menge an wie bei mit allen Dingen im Leben. Also lassen Sie sich nicht verunsichern und genießen Sie z.B. ihren Shake Extreme Whey Deluxe laut Verzehrempfehlung. Aber wir haben ein paar Produkte ohne Süßstoff im Angebot: Wir hoffen wir konnten hier einige der Bedenken zerstreuen und etwas Aufklärung leisten.
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